Hier schreibe ich – über’s Loslassen, Festhalten, Selbermachen.
Über das, was bleibt, wenn Pläne scheitern und Perfektion keine Option ist. Über kreative Umwege, mentale Stolperfallen und die Kunst, trotzdem weiterzugehen – mit Humor, Herz und ein bisschen Wäsche auf dem Sofa.
Grenze: Kapazität
Ein kurzer persönlicher Blogbeitrag über Kapazitätsgrenzen, Renovierung im Atelier und die Realität, dass manchmal selbst gute Ideen keinen Platz mehr haben.
Grenze: Kraft
Ein persönlicher Blogbeitrag über Kraft als Grenze: darüber, alles allein schaffen zu wollen, körperlich an Grenzen zu stoßen und zu lernen, Hilfe nicht als Schwäche zu sehen.
Grenze: Raum
Zu wenig Platz kann im Alltag enorm einschränken. In diesem persönlichen Blogbeitrag geht es darum, wie räumliche Grenzen frustrieren, aber auch kreative Lösungen hervorbringen.
Grenze: Zeit
Zeit ist eine der größten Einschränkungen im Leben. Ein persönlicher Text über Zeitdruck, Frust, kreative Denkprozesse und die Frage, warum Begrenzung nicht nur Verlust bedeutet.
Nächste Etappe.
Ein neuer Abschnitt beginnt: sinnvolldaneben.com wird in meine Marke LéKatsch integriert. Was sich verändert, was bleibt und warum dieser Schritt jetzt richtig ist.
Ist das Kunst oder kann das weg?
Wann ist etwas Kunst? Und was sagt es über mich aus, wenn anderen nicht gefällt, was ich mache? Ein ehrlicher Text über Geschmack, Kritik und kreativen Mut.
Nachtschicht
Ein ehrlicher kurzer Blogbeitrag über kreative Tage, an denen die Energie lieber ins Nähen, Schneiden und Sticken fließt als ins Schreiben – und warum auch Dienst nach Vorschrift manchmal völlig okay ist.
Zwischenbilanz
Fast ein Jahr nach meiner Kündigung ziehe ich Zwischenbilanz: 87 Blogbeiträge, viele offene Fragen und die Gründung meines eigenen Kreativateliers.
Heute nicht.
Alles endet irgendwann – und genau das macht den Satz „heute nicht“ so tröstlich. Über Endlichkeit, Zeit für dich und mich und die leise gute Nachricht.
Die Kunst des Schweigens.
Warum ich nicht alles sage, was ich denke. Ein Text über Impulse, Übersetzungen im Kopf und den Unterschied zwischen Ehrlichkeit und Rücksichtslosigkeit.
We all die with unfinished business.
Ein ehrlicher Blick auf Endlichkeit: Warum du nicht auf den Moment warten musst, in dem alles erledigt ist – und wie du dem Heute mehr Aufmerksamkeit gibst.
Wenn der Maßstab verrutscht.
Manche Diskussionen sind nicht „zwei Meinungen“, sondern eine falsche Abwägung. Über Komfort, Sicherheit und den Preis von Ignoranz.
Nein to five.
Ich will Erfolg, aber anders: Autonomie, Zeit, Luft im Alltag, Kreativität – und ein Leben, das mir nicht davonrennt.
Der frühe Vogel kann mich mal.
Ich dachte jahrelang, ich bin defekt: Schlafhygiene, Routinen, Tipps – nichts hilft. Bis mir klar wurde, was mich wirklich im Bett hält: der letzte Moment, in dem ich einfach nur sein darf.
Neun von zehn.
Wir sehen überall fertige Ergebnisse, selten den Weg dahin. Über Scheitern, das wehtut, und die Entscheidung, das Handtuch nicht zu werfen – sondern weiterzumachen.
Ich bin ich. Und du bist du.
Was für mich normal ist, kann für dich Welten entfernt sein. Ein Text über Perspektiven, Empathie – und warum Verständnis oft bei Neugier beginnt.
Alles nicht so schlimm.
Ich verrenne mich in Kleinigkeiten, als ginge es um alles. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit – damit noch Kraft übrig ist, wenn das Leben wirklich zuschlägt.
Meine Tagträume rauben mir den Schlaf.
Ich liebe meine Ideen – und trotzdem machen sie mich müde. Ein Text über kreatives Grübeln, unsichtbare Arbeit und den Unterschied zwischen Kopf-Erfolg und echtem Fortschritt.
Gut gemacht.
Wenn Applaus ausbleibt, wird’s still. Ein Text über das Bedürfnis nach Anerkennung, harte Phasen ohne Zuspruch – und warum ein Schulterklopfen manchmal von einem selbst kommen muss.
Ich habe eine Meinung.
Nicht der Tag macht mich müde, sondern meine innere Kommentarspalte. Ein Beitrag über Selbsturteile, Dauerbewertung und den Versuch, im eigenen Kopf leiser zu werden.